Hunde


Hunde > Herkunft / Abstammung > Geschichte > Der Hund in Mexiko

Der Hund in Mexiko

Chihuahua

Chihuahua

In einer Ruinenstadt in Mexiko entdeckte man Wandmalereien von Hunden, die nackt waren und kaum Zähne hatten. Dabei handelte es sich vermutlich um den Mexikanischen Nackthund Xoloitzquintle. In ihm sahen die Azteken und Mayas eine Gottheit, die sie - ähnlich wie die Ägypter - als Mensch mit einem Hundekopf darstellten. Den Xolos und auch den Chihuahuas wurde die Fähigkeit zugesprochen, die Toten ins Jenseits zu begleiten. Daher tötete man wohl oft beim Tod eines Hundebesitzers auch den Hund, damit er seinen Herrn ins Jenseits verhelfen und ihn dort beschützen konnte. Sehr oft wurden Hunde den Göttern geopfert, um diese milde zu stimmen und Hilfe von ihnen zu erbitten. Zudem waren sie gern gesehene Spielgefährten der Kinder.

Noch heute hält man Welpen von Nackthunden gegen entzündete Gelenke, da man an ihre magischen Kräfte glaubt. Und tatsächlich wärmen sie die Gelenke ähnlich wie Fangopackungen und lindern Schmerz.


Der Hund in China
Der Hund in anderen Kulturen
Hier geht es zum Tierportal Animalus

Tierportal - Animalus

Bookmarks
wong
webnews
icio
oneview
favit
favoriten
seekxl
social-bookmarking
bonitrust
power
bookmarksoc
newskick
newsider
linksilo
readster
yigg
linkarena
digg
reddit
simpy
stumbleupon
slashdot
netscape
furl
yahoo
blogmarks
diigo
technoratio
newsvine
blinkbits
magnolia
smarking
netvouz
folkd
spurl
google
blinklist