Willkommen im ANIMALUS Tierlexikon,
dem Wissens- und Informationsbereich des Tierportals ANIMALUS. Das Lexikon ist spezialisiert auf die Bereiche Haus- und Heimtiere und liefert alles Wissenswerte zu den Themen Haltung, Pflege und Umgang, Ernährung, Tiergesundheit, Zucht, Haustierrassen, u.v.m.
Es ist uns ein besonderes Anliegen, ein umfassendes Nachschlagewerk, sowohl für den Laien, als auch den Tierfachmann zu schaffen, welches durch Form und Struktur leicht handhabbar ist und durch Tiefe und Informationsgehalt besticht. Unsere Autoren sind erfahrene Züchter, die ihre Rassen vorstellen, Tierärzte, welche über Tierkrankheiten informieren, Fachleute aus der alternativen Tiermedizin, die diverse Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, Tiertrainer aus den unterschiedlichsten Bereichen, Tierpsychologen, sowie viele weitere Interessierte, Halter, Kreative und Fotografieambitionierte.
Wir freuen uns, wenn unser Angebot Ihnen das Zusammenleben mit Ihren tierischen Hausgenossen erleichtert.
Tierfreunde, welche uns als Autoren oder Lektoren mit ihrem Fachwissen oder auch mit witzigen Anekdoten zu einzelnen Tierthemen bereichern möchten, wenden sich gerne per E-Mail an uns.
Aus persönlichen Gründen trennen wir uns von unserem Projekt und "animalus-tierlexikon.de" steht zum Verkauf. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Firma OVNETAP unter der Emailadresse kontakt<@>ovnetap.com. Auch verkaufen wir mehrere gut besuchte Tier- und Themenwebkataloge.
Ihr ANIMALUS Tierlexikon-Team
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Die Sinnesorgane der Katze
Ihre Sinne machen die Katze zu der hervorragenden und erfolgreichen Jägerin, die sie ist, denn sie sind perfekt auf ihr Leben als Raubtier ausgerichtet. Einmal mehr wird bewusst, wie perfekt Schöpfung und Natur funktionieren und warum die Katze schon seit so vielen Millionen Jahren auf dieser Erde lebt.
Das Auge
Katzenaugen sind wesentlich lichtempfindlicher als die Augen des Menschen; sie sind an ein sehr gutes Sehen in der Dämmerung und bei Nacht adaptiert und die Schwelle der Lichtwahrnehmung liegt ca. sieben Mal niedriger als beim Menschen.
Bei allen Raubtieren sitzen die Augen zum räumlichen, dreidimensionalen Sehen weit vorne im Kopf nahe beieinander und sind gerade ausgerichtet. Durch die Überschneidung des Blickwinkels jedes einzelnen Auges und die innere Augenstruktur entsteht räumliches Sehen, das für die Entfernungsabschätzung von großer Bedeutung ist ebenso wie die Tiefenwahrnehmung zur Lokalisierung von Beute.

